Jägerschaft Münden e.V.
Jägerschaft Münden e.V.

Horrido & Waidmannsheil

Erfolgreicher Jagdhundekurs

Mit einer engagierten Truppe war über die Zeit eine guter Lernerfolg zu beobachten.

 

Die erste Brauchbarkeitsprüfung mit sieben Gespanne, zwei hatten kurzfristig zurück gezogen, fand am 26. Sep. statt. Bis zur Wasserarbeit wurden gute Leistungen gezeigt.

Am Wasser fielen zwei Hunde durch. Bestanden haben ein Gr. Münsterländer, zwei DD. ein KLM und ein DD/DK-Mix.

 

Die Stöberprüfungen beginnen immer mit dem Fach Gehorsam verbunden mit Schussfestigkeit.                    

Hier fiel gleich ein Gespann am 10.10.2020. durch. Die schon dreieinhalb Jahre alte Jagd erfahrene Brandelbracke ging nach dem ersten Schuss zum Stöbern über und lies sich nicht zurück rufen.

Dies Problem ist typisch für schon eingearbeitete Hunde, die zu spät zur Prüfung geführt werden.

Nicht geprüfte Hunde dürfen nach Nds. Jagdgesetz nicht zur Jagd eingesetzt werden! Der Versicherungsschutz für ältere Hunde über den Jagdschein geht dann verloren!

Ein Zwerg-Teckel konnte nicht eindeutig am Wild bestätigt werden und fiel ebenso durch.

Bestandene haben folgende Hunde: ein Rauhaarteckel, ein Slovensky Kopov, eine Hündin wurde a.G. von Läufigkeit zurückgezogen.

Die zweite Stöberprüfung am 24.Okt. war mit sechs Hunden voll besetzt, alle Hunde haben mit bravour bestanden. Dies waren: drei DW, eine Brandelbracke, ein Bracken-Mix und der in der ersten Prüfung nicht eindeutig zu bewertende Zwergteckel.

 

Einen dicken Dank gilt allen Helfern und Helferinnen, ob Richter, Ausbilder oder beteiligte Reviere in denen wir arbeiten durften.

Dies waren folgende Reviere: Stadtforst Münden, Meenser, Hilwardshäuser und Eberhäuser Reviere, das Nds. Forstamt Münden. An Helfern waren es Jutta Römer, Annika Meier, Susanne Gohde,  Karl Heinz Nieding, Dietmar Beschorner, Uwe Böttger, Christian Koppe und meine Person.

 

Klaus Kornau

Hundeobmann

Änderungen in der Jagdhundeversicherung:

Unfälle von brauchbaren Jagdhunden aller Mitglieder der LJN auf Drück- und Treibjagden werden durch den Rahmenvertrag zwischen LJN und VGH versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf, nach landesrechtlichen Bestimmungen, jagdlich brauchbare Jagdhunde bis zum vollendeten 12. Lebensjahr.

 

NEU: Jagdhunde in Ausbildung sind seit dem Jagdjahr 2020/21 nicht mehr mitversichert!

 

Weitere Informationen und Formulare zur Schadensanzeige finden Sie hier.

Corona-Regelungen:

Aktuelle Regelungen zur Ausübung von Gesellschaftsjagden während der Coronapandemie:

 

>>> zur Regelung

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